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12.09.2022
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Bundeskabinett billigt Energieeinspar-Verordnungen
11.08.2022
Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft
09.08.2022
Öffentliche Auftraggeber: Ingenieurleistungen gefragt
28.07.2022
Bundesingenieurkammer: Kurzfristige Änderung der Förderung für effiziente Gebäude (BEG) ist nicht zielführend!
21.07.2022
Neue Auflage in der AHO-Schriftenreihe
20.07.2022
Hitzewellen und Starkregen | BIngK fordert Umdenken bei Planung von Städten und Gemeinden
27.06.2022
Grundsteuerreform in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es los
21.06.2022
Technischen Lieferbedingungen Prüfvorschriften für Ingenieurbauten (TL/TP-ING)
14.06.2022
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Ingenieurbauten (ZTV-ING)
08.06.2022
Deutscher Brückenbaupreis 2023 ausgelobt
02.06.2022
HOAI-Mindestsätze bei Altverträgen: BGH entscheidet für Planende
31.05.2022
Nachhaltiger Bauen mit Ingenieurinnen und Ingenieuren
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Neues Datenportal des Gewässerkundlichen Landesdienstes
16.05.2022
Stellungnahme der BIngK zur MVV TB 2022
16.05.2022
Umfrage: Wirtschaftliche Lage der Ingenieure und Architekten
29.04.2022
Bündnistreffen für mehr bezahlbaren Wohnraum
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Vergaberechtliche Sanktionen gegen Russland
12.04.2022
Berliner Erklärung der 69. BKV
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04.03.2022
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14.02.2022
STADTUMBAU AWARD 2022
02.02.2022
Lösung nach Zusagestopp für KfW-Programme

15.03.2021

Stadtumbau Award 2021



Diesjähriges Motto „Städte gestalten – Industriekultur bewahren und erleben“ - Bewerbungsfrist läuft bis zum 12. April 2021.

Nachdem am 27.01.2021 der Stadtumbau Award Sachsen-Anhalt 2020 durch Landesentwicklungsminister Thomas Webel an die Lutherstadt Wittenberg verliehen werden konnte, schreibt das Kompetenzzentrum Stadtumbau gemeinsam mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr nun den Stadtumbau Award für 2021 aus.

Stand der Award im Jahr 2020 ganz im Zeichen des Jubiläums „30 Jahre Sachsen-Anhalt“, so wird er in diesem Jahr unter dem Motto „Städte gestalten – Industriekultur bewahren und erleben“ ausgeschrieben. Mit dem Preis sollen herausragende Projekte gewürdigt und überregional präsentiert werden, welche industriekulturelles Erbe in Sachsen-Anhalt erhalten, neu denken oder fortführen. Alle Eigentümer, Projektträger, Initiativen sowie Planer, die sich für die Erhaltung und Nutzung von Zeugnissen der Industriekultur in Sachsen-Anhalt engagieren, sind aufgerufen sich zu bewerben.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12. April 2021.

Sachsen-Anhalt blickt stolz auf seine Industriegeschichte zurück. Auf Schritt und Tritt begegnen uns zwischen Altmark und Elstertal, Harz und Annaburger Heide Zeugen der Industriekultur, welche uns viele technische Denkmale und gebaute Monumente hinterlassen haben. Industriekultur weckt die Neugier von Jung und Alt. Sie symbolisiert gleichermaßen monumentale technische Artefakte wie auch eine ganz eigene Mentalität, die Landschaften verändert und uns das heute vertraute Leben erst möglich gemacht haben.

Das Kompetenzzentrum Stadtumbau in der SALEG ruft gemeinsam mit dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb um den Stadtumbau Award 2021 „Städte gestalten – Industriekultur bewahren und erleben“ auf! Der Wettbewerb ist ein Beitrag zur Initiative des Landes Sachsen-Anhalt „INDUSTRIE+KULTUR+GESCHICHTE ERLEBEN“.

Sie sanieren ein Monument der Industriekultur, nutzen es neu und vermitteln seine Geschichte? Sie entwickeln an diesem Ort neue Formen des Wohnens, der Bildung und Forschung, der Kunst und Kultur? Dann bewerben Sie sich für den Stadtumbau AWARD Sachsen-Anhalt 2021 und machen Sie lebendige Industriekultur erlebbar!

Ziel des Wettbewerbs ist es, den baulichen Fonds des industriellen Zeitalters in seiner Rolle als Ressource für Stadtentwicklung und Baukultur besonders hervorzuheben. Relevante Aspekte dabei können sein:

  • Architektur, Kunst & Design: Industriekulturelle Objekte als Ideenstifter für die Verbindung von Denkmalschutz und Immobiliennutzung
  • Integration von Bildung und Forschung: Industriekultur vermitteln; Bildungsangebote bzw. -aktivitäten entwickeln
  • Wirtschaft und Arbeit: Entstehung neuer Wirtschaftszweige; Erforschung, Erprobung und Etablierung neuer Produktions- und Arbeitsformen
  • Politik und Gesellschaft: geeignete Rahmenbedingungen für Vereine, Initiativen, Private, Stiftungen, als Treiber für die Entwicklung neuer Nutzungs- und Eigentumsformen (shared economy, Co-Working etc.)
  • ressourcensparend – generationengerecht – klimaneutral: nachhaltige Energieversorgung und Infrastruktur; CO2-Neutralität; Ressourcenschonung; verantwortungsvoller, respektvoller Umgang mit dem prägenden Charakter des Objekts auf Landschaft und Schutzgüter
  • neue Vermittlungsformen für kulturelle Bildung und Kulturtourismus: Industriekultur erlebbar machen; neue Kooperationsformen: Vernetzung und gemeinsame Angebote mit anderen Zeugen der Industriekultur sowie anderen Kultur- und Bildungspartnern
  • Digitalisierung und neue Kommunikationswege (mit Bezug auf einen oder mehrere der o. g. Aspekte)
Alle Informationen zum Wettbewerb, zum Verfahren sowie die Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter:

 www.kompetenzzentrum-stadtumbau.de/aktuelles