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13.10.2021
Klimarunde BAU | Empfehlungen für die nächste Legislaturperiode
27.09.2021
Muschel mit Strahlkraft
30.08.2021
Wahlprüfsteine der planenden Berufe | Antworten der Parteien
25.08.2021
Mauerwerksindustrie unterstützt klimaresistenten Wiederaufbau
20.08.2021
Hintermauerziegel auf dem Weg zur Klimaneutralität
13.08.2021
Baukultur Sommerreise 2021
02.08.2021
56. Frankfurter Bausachverständigentag
02.08.2021
BWK zur Flutkatastrophe
28.07.2021
Flutkatastrophe - Mitversicherung ehrenamtlicher Leistungen im Katastrophengebiet
27.07.2021
Aufruf: Bautrocknungsgeräte benötigt
21.07.2021
Standsicherheitsfragen nach der Flut
21.07.2021
Ingenieurerfahrung nach Hochwasser-Katastrophe gefragt
06.07.2021
Startschuss zur neuen Runde im Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“!
05.07.2021
Statistisches Bundesamt: Mehrheit der Bauherren baut mineralisch
29.06.2021
Starkregen und Hitzewellen – wie Ingenieurkompetenz helfen kann
24.06.2021
Unterstützung für den digitalen Bauantrag: Architekten- und Ingenieurkammern schaffen bundesweite digitale Auskunftsstelle für Baubehörden
01.06.2021
Klimarunde BAU positioniert sich | Initiative pro Klima- und Ressourcenschutz
27.05.2021
Technische Baubestimmungen (VV TB) 2021
21.05.2021
RÜMSA - Ein starker Partner für junge Menschen auf Praktikumssuche
19.05.2021
Vier Auszeichnungen und zwei Anerkennungen: BDB gibt SiegerInnen des StudentInnen-Förderpreis 2021 bekannt
18.05.2021
Online-Preisverleihung „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft 2021“
12.05.2021
Lüften im Wohnungsbau - Verbändebündnis gibt gemeinsame Hilfestellung
22.04.2021
Inbetriebnahme des Wettbewerbsregisters - Registrierung für öffentliche Auftraggeber
07.04.2021
9. Konstruktionswettbewerb zur Langen Nacht der Wissenschaft: Das LICHT von Magdeburg
26.03.2021
Energiesparmeister 2021: Bewerbungsfrist bis 7. April verlängert
23.03.2021
13. Treffen des Landesnetzwerks „Energie & Kommune“ erstmals digital!
15.03.2021
Stadtumbau Award 2021
10.03.2021
Klimarunde BAU begrüßt Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie - Nachhaltigkeitsstrategie muss gezielt bauliche Potenziale nutzen
09.03.2021
Retheklappbrücke in Hamburg und Trumpf-Steg in Ditzingen gewinnen Deutschen Brückenbaupreis 2020
09.03.2021
Preise für Baumaterial zum Jahresanfang extrem gestiegen

21.07.2021

Ingenieurerfahrung nach Hochwasser-Katastrophe gefragt


Sehr geehrte Kammermitglieder,

nach der Hochwasser-Katastrophe in Gebieten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben auch die Ingenieurkammern der beiden Länder Unterstützung für die betroffenen Regionen organisiert.

In Nordrhein-Westfalen hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sich mit der Bitte um Unterstützung an die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen gewandt. Kurzfristig werden freiwillige qualifiziert Tragwerksplanende gesucht, die in den betroffenen Gebieten bereit sind, in Standsicherheitsfragen zu beraten. Die IK-Bau NRW hat dazu einen Aufruf an ihre Mitglieder versandt und eine erste Liste von freiwilligen Planern erstellt, die dem Ministerium zur weiteren Verwendung übermittelt wurde. Mit den Personen aus dem erstellten Pool können die betroffenen Gebietskörperschaften sowie die Bergungs- und Rettungskräfte vor Ort unmittelbar in Kontakt treten. Der Aufruf ist dort beschränkt auf die im Land NRW qualifizierten Tragwerksplaner.

In Rheinland-Pfalz hat eine Abfrage der Kammern bei den Mitgliedern zu einem sehr großen Rücklauf und Hilfsbereitschaft geführt. Die Ingenieurkammer wird zunächst eine Liste von Tragwerksplanern und Sachverständigen zusammenstellen, die kurzfristig in der Krisenregion helfen können. Dabei wird insbesondere die Begutachtung von Schäden und Wertermittlung für die Versicherungen im Vordergrund stehen. Freiwillige aus den Kammern der angrenzenden Bundesländern können sich ebenfalls bei der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz unter weingaertner@ing-rlp.de melden.

Andererseits werden auch Hilferufe von dortigen Mitgliedern gesammelt, die unmittelbar Unterstützung benötigen und denen geeignete Ansprechpartner vermittelt werden sollen. Die Kammern der betroffenen Bundesländer arbeiten dazu an einer eigenen Internetseite.

Außerdem wird im Austausch mit der Landesregierung und den Medien die Expertise der Ingenieurinnen und Ingenieure verschiedener Bundesländer in den weiteren Prozess eingebracht. Beispielsweise soll im Austausch mit den ostdeutschen Ingenieurkammern auch auf deren Erfahrungen aus der Hochwassersituation 2013 zurückgegriffen werden.

Über die weiteren Maßnahmen werden weiter berichten.